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	<title>Schwester Silke - Hauspflegetipps</title>
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	<description>Medizinische Betreuung und Pflege mit Respekt</description>
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		<title>EU Änderung bei alternativen Heilmitteln</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 07:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Information]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Heilmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Mai 2011 treten im Pharmaziebereich zwei Neuerungen in Kraft. 
Die erste &#196;nderung betrifft alternative Heilmittel: Ab Montag gilt eine neue EU-Richtlinie, die die Verwendung von Heilpflanzen und zugeh&#246;riger Arzneien einschr&#228;nken soll. Denn von nun an werden Zubereitungen aus Pflanzen und Kr&#228;utern als medizinische Produkte definiert, nicht mehr als Naturheilmittel. Die Konsequenz ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ab dem 1. Mai 2011 treten im <strong>Pharmaziebereich zwei Neuerungen</strong> in Kraft. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Die erste <strong>&Auml;nderung betrifft alternative Heilmittel</strong>: Ab Montag gilt eine neue EU-Richtlinie, die die Verwendung von Heilpflanzen und zugeh&ouml;riger Arzneien einschr&auml;nken soll. Denn von nun an werden <strong>Zubereitungen aus Pflanzen und Kr&auml;utern als medizinische Produkte definiert</strong>, nicht mehr als Naturheilmittel. Die <strong>Konsequenz</strong> ist, dass diese Produkte eine <strong>medizinische Zulassung</strong> ben&ouml;tigen &ndash; die teuer und zeitaufw&auml;ndig ist. Den Anbietern von alternativen Heilmitteln fehlen jedoch die daf&uuml;r notwendigen finanziellen Mittel, &uuml;ber die gro&szlig;e Pharma-Unternehmen verf&uuml;gen. Eine Folge k&ouml;nnte sein, dass demn&auml;chst einige Produkte vom Markt verschwinden. In Deutschland st&ouml;&szlig;t diese Entscheidung teilweise auf gro&szlig;en Widerspruch: Bereits 120.000 B&uuml;rger haben nach Informationen des &bdquo;Wochenblatts&ldquo; eine Petition an das Europaparlament unterschrieben, indem sie den Stopp der Richtlinie fordern. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Dass einige Mittel wie <strong>Eukalyptus&ouml;l, Baldrianextrakt und Artischockenbl&auml;tter</strong> ab kommenden Montag f&uuml;r den <strong>Verkauf au&szlig;erhalb der Apotheke</strong> freigegeben sind, d&uuml;rfte den Protestierenden nur ein schwacher Trost sein</span>.</span></p>
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		<title>Erkältungszeit und Zwiebelsocken</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jahreszeit bringt es wieder einmal mit sich, Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wir bringen Sie mit nach Hause, ohne wissen und haben Sie meist schon weiter gegeben bevor es bei uns selbst ausbricht. Gibt es keine Komplikationen, f&#252;r die man unbedingt einen Arzt konsultieren sollte, so kann man auch einiges an Geld sparen, wenn man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Die Jahreszeit bringt es wieder einmal mit sich, <strong>Husten, Schnupfen, Heiserkeit</strong>. Wir bringen Sie mit nach Hause, ohne wissen und haben Sie meist schon weiter gegeben bevor es bei uns selbst ausbricht. Gibt es keine Komplikationen, f&uuml;r die man unbedingt einen Arzt konsultieren sollte, so kann man auch einiges an Geld sparen, wenn man auf alte Hausmittel zur&uuml;ckgreift.</p>
<p>	<span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"> Weit verbreitet ist der selbst hergestellte <strong>Zwiebelsaft</strong>, welcher sehr gut bei<strong> Halsschmerzen und Heiserkeit</strong> wirkt. Die Herstellung ist denkbar einfach. Man schneidet ges&auml;uberte aber ungesch&auml;lte Zwiebeln in grobe Scheiben, f&uuml;llt diese in z.B. ein Glas mit Deckel und streut einige Essl&ouml;ffel Zucker dar&uuml;ber, danach das Glas gut verschlie&szlig;en und k&uuml;hl aufbewahren. Nach ca. 24 Stunden hat sich bereits einiges an Fl&uuml;ssigkeit ausgel&ouml;st und man kann dies vorsichtig entnehmen. Die Zuckerbeigabe kann man meist 3x oder sogar 4x wiederholen und bekommt so eine ganze Menge &quot;Hustensaft&quot; zum absoluten Billigpreis. Regelm&auml;&szlig;ig 1 Essl&ouml;ffel wirkt zudem noch wahre Wunder. <br />
	Ganz &auml;hnlich kann man auch Hustensaft gewinnen in dem die Zwiebeln (fr&uuml;her hat man nur die Schalen verwendet) mit etwas Zucker und ganz wenig Wasser aufkocht und die Fl&uuml;ssigkeit dann ab seid. Auch dieser Hustensaft kann mehrere Tage k&uuml;hl aufbewahrt werden und wirkt genauso gut.<br />
	Das inhalieren &Auml;therischer &Ouml;le &uuml;ber einem Wasserbad bringt vielf&auml;ltige Linderung und l&ouml;st den festsitzenden Schleim in Nase und Rachen besonders gut.</p>
<p>	<span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"> Nicht vergessen m&ouml;chte ich die <strong>heilende Wirkung von Brust- oder Halswickeln</strong> in den verschiedensten Varianten, verbunden mit l&ouml;sender Creme oder auch ganz ohne die Anwendung ist vielf&auml;ltig.<br />
	Als eine der <strong>kuriosesten Anwendung eines Wickels </strong>kann man die <strong>&quot;Zwiebelsocke&quot;</strong> bezeichnen die gegen akuten Schnupfen eingesetzt werden kann und da oft sehr gut wirkt. Zur Herstellung der Zwiebelsocke werden jeweils 2 Zwiebeln klein geschnitten, umh&uuml;llt diese mit einem Tuch in Fu&szlig;gr&ouml;&szlig;e und erhitzt selbige. Diese gut warmen Packungen legen Sie unter Ihre F&uuml;&szlig;e und ziehen ein paar dicke Wollsocken dar&uuml;ber. Man kann die Zwiebelpackungen auch noch einmal erw&auml;rmen und &uuml;ber Nacht tragen.</p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">	Sie nutzen selbst Hausmittel, welche Ihnen Linderung und Heilung &uuml;ber die Erk&auml;ltungszeit bringt? Dann bitte schreiben Sie mir! </span></span><br />
	&nbsp;</span></span></span></span></p>
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		<title>Krankenkassen erhöhen Beitrag</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Information]]></category>
		<category><![CDATA[AOK Schleswig Holstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfram-Armin Candidus]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Geld aus dem Gesundheitsfonds reicht hinten und vorne nicht, um die Gesundheitskosten f&#252;r die gesetzlich Versicherten zu decken. 61 der bundesweit 210 gesetzlichen Krankenkassen werden 2010 ihre Beitr&#228;ge erh&#246;hen.
Jeder Versicherte, dieser Krankenkassen wird in den n&#228;chsten Wochen von seiner Krankenkasse angeschrieben und mu&#223; dann den monatlichen Zusatzbeitrag von acht Euro an seine Krankenkasse &#252;berweisen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe allowtransparency="true" frameborder="0" height="1" id="a2apage_sm_ifr" src="http://static.addtoany.com/menu/sm1.html#page;about:blank" style="border: 0pt none; left: 0pt; top: 0pt; position: absolute; z-index: 100000; display: none;" transparency="true" width="1"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Das Geld aus dem Gesundheitsfonds reicht hinten und vorne nicht, um die Gesundheitskosten f&uuml;r die gesetzlich Versicherten zu decken. <strong>61 der bundesweit 210 gesetzlichen Krankenkassen werden 2010 ihre Beitr&auml;ge erh&ouml;hen.</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Jeder Versicherte, dieser Krankenkassen wird in den n&auml;chsten Wochen von seiner Krankenkasse angeschrieben und mu&szlig; dann den monatlichen Zusatzbeitrag von acht Euro an seine Krankenkasse &uuml;berweisen. Zu den vier Krankenkassen, die den Anfang mit den Zusatzbeitr&auml;gen machen, geh&ouml;ren die<strong> DAK</strong>, die <strong>Deutschen BKK</strong>, die <strong>BKK Westfalen-Lippe</strong>, die<strong> ktpBKK</strong> und die<strong> Novitas</strong>. Als n&auml;chste werden <strong>vorraussichtlich die KKH-Allianz</strong> und wohl auch die <strong>AOK Schleswig-Holstein</strong> folgen &#8211; sowie weitere ungenannte auch.</span></span></p>
<div class="artikel-inhalt-container">
<div class="artikel-inhalt-absatz">
<div class="artikel-inhalt-text">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Horst Rebscher, von der DAK geht davon aus, dass alle Kassen nachziehen werden</strong> und sagt dazu: &quot;So werden jetzt in den n&auml;chste Wochen und Monaten, ich w&uuml;rde mal sagen alle Kassen, in diese Pr&auml;mienfinanzierung gehen.&quot;</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Der Hintergrund ist klar: Krankenkassen, die mit den Geldern aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen, m&uuml;ssen laut Gesetz das Minus ausgleichen. 7,9 Milliarden fehlen den Kassen, der Bund gibt einen Zuschuss von 3,9 Milliarden. Vier Milliarden Euro fehlen im System. Es trifft manche Kassen mehr, manche weniger.</span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><!-- end of artikel-container --></p>
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Bereits in 2009 kamen immer wieder von den Krankenkassen Signale, dass die Kosten aus dem Ruder laufen, jetzt hat man sich entschieden gemeinsam vorzugehen um m&ouml;glichst wenig Versicherte zu verlieren. Den Versicherten steht ein, wie allen bekannt, ein Sonderk&uuml;ndigungsrecht zu, wenn ihre Kasse den Zusatzbeitrag erhebt.</span></span></div>
</div>
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><br />
		</span></span></div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><!-- end of artikel-container --></p>
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-container" style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong><u>Der Versicherte mu&szlig; sich Fragen&nbsp; &#8211; Lohnt ein Wechsel ?</u></strong></span></span></div>
</div>
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-inhalt-container">
<div class="artikel-inhalt-absatz">
<div class="artikel-inhalt-text">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Wolfram-Armin Candidus, Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Versicherte und Patienten, r&auml;t von der K&uuml;ndigung ab</strong>, da er davon ausgeht, dass alle Kassen die Beitr&auml;ge erh&ouml;hen werden: &quot;Sie sollten da bleiben, wo sie sind, da absehbar ist, dass jede Kasse ihren Beitrag erh&ouml;hen und den Zusatzbeitrag erheben muss. In welcher H&ouml;he wird sehr unterschiedlich sein, und wenn sie jetzt wechseln von einer Kasse zur anderen, um an dem Zusatzbeitrag vorbeizukommen, dann kann es ihnen passieren, dass sie in drei vier Monaten bei ihrer neuen Kasse einen viel h&ouml;heren Zusatzbeitrag bekommen, als bei der alten.&quot;</span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><!-- end of artikel-container --><!-- end of artikel-container --></p>
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Info zum Sonderk&uuml;ndigungsrecht :<br />
		</strong></span></span></div>
</div>
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
</div>
<div class="artikel-container">
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Erhebt eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag, haben die dort Versicherten ausdr&uuml;cklich ein gesetzliches&nbsp; Sonderk&uuml;ndigungsrecht. Der Versicherte mu&szlig; sich daher nicht an die &uuml;blichen 18-monatige Mindestbindung zu der Krankenkasse halten.<br />
		Es gilt eine K&uuml;ndigungsfrist von zwei Monaten: Wer jetzt sofort k&uuml;ndigt, kann dann zum 1. April in die neue Kasse wechseln. W&auml;hrend der K&uuml;ndigungszeit muss kein Zusatzbeitrag gezahlt werden. <br />
		<u><strong>Ausnahme:</strong></u> Versicherte, die einen freiwilligen Wahltarif haben, etwa mit Selbstbehalt oder Beitragsr&uuml;ckerstattung usw., gilt das Sonderk&uuml;ndigungsrecht nicht. Sie bleiben drei Jahre gebunden.</span></span></div>
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div class="artikel-linke-spalte" style="text-align: center;"><strong><span style="background-color: rgb(255, 215, 0);"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Bitte nehmen Sie an unserer kleinen Umfrage (unten auf der Seite) teil<br />
		Herzlichen Dank</span></span><br />
		</span></strong></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn das Pflegegeld nicht für einen Heimaufenthalt reicht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir sind oft gewillt unseren pflegebed&#252;rftigen Angeh&#246;rigen das Leben in Ihrem h&#228;uslichen Umfeld so lebenswert wie m&#246;glich zu gestalten. Leider kann es aber Faktoren geben die dies nicht mehr in ausreichender Qualit&#228;t erm&#246;glichen, so dass wir die &#252;berlegen m&#252;ssen Sie in einen Heimaufenthalt zu &#252;bergeben.
Gemeinsam gehen wir auf die Suche nach der optimalen Betreunung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Wir sind oft gewillt unseren pflegebed&uuml;rftigen Angeh&ouml;rigen das Leben in Ihrem h&auml;uslichen Umfeld so lebenswert wie m&ouml;glich zu gestalten. Leider kann es aber Faktoren geben die dies nicht mehr in ausreichender Qualit&auml;t erm&ouml;glichen, so dass wir die &uuml;berlegen m&uuml;ssen Sie in einen Heimaufenthalt zu &uuml;bergeben.</span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Gemeinsam </strong>gehen wir auf die <strong>Suche nach der optimalen Betreunung und Unterbringung</strong>. Dabei d&uuml;rfen wir nat&uuml;rlich auch die <strong>Kostenfrage nicht au&szlig;er acht lassen</strong>. Der Gesetzgeber sieht vor, dass die Pflegeversicherung, also der Pflegesatz f&uuml;r den erforderlichen Aufenthalt im Pflegeheim ausreicht. Das dies in den meisten F&auml;llen nicht ausreicht ist f&uuml;r die Pflegeversicherung uninteressant. Dies bedeutet die Mehrkosten f&uuml;r einen Heimplatz gehen zu Lasten des Versicherten, denn der Versicherte schliesst den Vertrag mit der Pflegeeinrichtung. Dies gilt auch f&uuml;r alle Sonderleistungen, die der Versicherte in Anspruch nehmen mu&szlig;. Dazu z&auml;hlen z.B. Massagen, Fu&szlig;pflege, Friseur usw. die der Versicherte aus seiner Tasche bezahlen mu&szlig;. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<style type="text/css"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">
		</span></span></style>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong class="western">Die Kosten f&uuml;r das Pflegeheim werden in folgender Reihenfolge erbracht bzw. herangezogen:</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong class="western">1. Die Eigenleistung des Versicherten</strong> <br />
	Reicht das Pflegegeld nicht, wird der Versicherte einen Teil seiner Rente nehmen. Als n&auml;chstes stehen die Ersparnisse bzw. andere Verm&ouml;genswerte in der Pflicht. Dies kann sogar soweit gehen, das Sammlungen, Grundst&uuml;cke usw. ver&auml;ussert werden m&uuml;ssen. </p>
<p>	<strong>2. Die <strong class="western">Leistungen der Angeh&ouml;rigen</strong></strong><strong class="western"><span style="font-weight: normal;">:<br />
	Als Angeh&ouml;rige sind nur die Kinder verpflichtet Ihre Eltern zu Unterst&uuml;tzen. </span></strong> <br />
	Reichen die vorhandenen Mittel des Versicherten nicht, so werden daher die Kinder herangezogen, den Kinder sind gegen&uuml;ber ihren Eltern unterhaltspflichtig. Die Unterhaltspflicht gilt aber nur, wenn es tats&auml;chlich eine pflegebed&uuml;rftigkeit der Eltern oder des Elternteils nachgewiesenener Ma&szlig;en gibt und die Kinder &uuml;ber Eink&uuml;nfte verf&uuml;gen, welche &uuml;ber Ihrem Grundbedarf liegen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong class="western">3. Leistungsausgleich durch das Sozialamt <br />
	</strong><strong class="western"><span style="font-weight: normal;">E</span></strong>rst wenn alle M&ouml;glichkeiten, der Eigenleistung und die Unterhaltsanspr&uuml;che gegen&uuml;ber den Kindern ausgenutzt sind, ist das Sozialamt verpflichtet den noch erforderlichen Betrag zu erbringen um den Heimaufenthalt zu bezahlen, dann muss das Sozialamt unterst&uuml;tzen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Das Sozialamt ist verpflichtet, bevor eine Sozialhilfe gezahlt wird alle Vorraussetzungen, hei&szlig;t Verm&ouml;genswerte des Pflegebed&uuml;rftigen und seienr Kinder &auml;u&szlig;erst sorgf&auml;ltig zu pr&uuml;fen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Es beginnt damit das Einkommen und das Verm&ouml;gen des Antragstellers tiefgr&uuml;ndig zu &uuml;berpr&uuml;fen. Nur ein so genanntes Schonverm&ouml;gen darf der Heimbewohner behalten. Bargeld, Sparguthaben, langfristige Kapitalanlagen, Zinsertr&auml;ge, Wertpapiere, Lebensversicherungen, Sammlungen, usw. werden dann als Erstes verwertet.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Besitzen &auml;ltere Menschen z.b. ein lebenslanges Wohnrecht, so kann auch dieses als Verm&ouml;gen gewertet werden und eine Vermietung wird angestrebt um die Mieteinnahmen zu verwerten.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Wird dies alles noch nicht ausreichen, kann das Sozialamt die Einkommens und Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse der Kinder genau so tiefgr&uuml;ndig durchleuchten. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Der Pflegebed&uuml;rftige hat keine M&ouml;glichkeit seine Kinder aus dieser Pr&uuml;fung auszuschliessen im Gegenteil innerhalb gewisser zeitlicher Grenzen kann das Finanzamt auch Geschenke, an die Kinder zur&uuml;ckfordern. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Es ist daher f&uuml;r Kinder immer ratsam f&uuml;r sich selbst die Frage zu beantworten, freiwillig Pflegekosten zu &uuml;bernehmen. Das Sozialamt wird strikt nach dem Gesetz handeln und auf zum Beispiel Geld oder Grundst&uuml;cks&uuml;bertragungen Zugriff geltend machen, was wiederum f&uuml;r die Kinder bis in deren Grundlebensweise eingreift. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Rationeller ist es also, dass kleinere &Uuml;bel abzuw&auml;gen, falls man sich nicht sowieso aus famili&auml;rer Bindung zu einer freiwilligen Unterst&uuml;tzung verpflichtet sieht.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><br />
	</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Grunds&auml;tzlich gilt, es m&uuml;ssen alle Mittel herangezogen also verbraucht sein, ehe es eine staatliche Unterst&uuml;tzung gibt. </strong>Sozialhilfe mu&szlig; m&ouml;glichst fr&uuml;hzeitig beantragt werden. Ist eine Heimunterkunft notwendig und ist es sicher, dass das Geld der Pflegeversicherung plus Eigenverm&ouml;gens plus Unterhalt der Kinder nicht ausreicht, den Heimaufenthalt zu finanzieren, so sollte der Bed&uuml;rftige den Antrag stellen. Die Nachpr&uuml;fung des Sozialamtes sind in jedem Fall geb&uuml;hrenfrei, unabh&auml;ngig ob eine Zusatzleistung ermittelt oder auch abgelehnt wird. Im Normalfall wird <strong>r&uuml;ckwirkend keine Sozialhilfe</strong> gew&auml;hrt, daher ist der <strong>fr&uuml;hzeitige Antrag</strong> wichtig.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>	&nbsp;</p>
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		<title>Wenn der Rücken schmerzt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rücken]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Rücken Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenmuskulatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland klagen rund 70 Prozent aller Menschen unter regelm&#228;&#223;ig auftretenden R&#252;ckenbeschwerden. Sind die Schmerzen akut, so hat man nicht nur Morgens ein Problem aufzustehen, sondern der ganze Tag wird zur Qual, insbesondere wer auf Arbeit mu&#223;, kommt abends v&#246;llig geschafft nach Hause und macht da keinen Handgriff mehr sondern will sich nur noch hinlegen.
R&#252;ckenschmerzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>In Deutschland</strong> klagen rund<strong> 70 Prozent aller Menschen </strong>unter regelm&auml;&szlig;ig auftretenden<strong> R&uuml;ckenbeschwerden.</strong> Sind die Schmerzen akut, so hat man nicht nur Morgens ein Problem aufzustehen, sondern der ganze Tag wird zur Qual, insbesondere wer auf Arbeit mu&szlig;, kommt abends v&ouml;llig geschafft nach Hause und macht da keinen Handgriff mehr sondern will sich nur noch hinlegen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>R&uuml;ckenschmerzen</strong> kommen aber<strong> in den meisten F&auml;llen</strong>, aber <strong>nicht von den Bandscheiben,</strong> sondern die <strong>Ursachen</strong> sind <strong>Verspannungen und Schw&auml;chen in der R&uuml;ckenmuskelatur</strong>. Die R&uuml;ckenmuskulatur ben&ouml;tigt wie jeder andere Muskel auch, ein st&auml;ndiges Training. Jede l&auml;nger w&auml;hrende Ruhephase schw&auml;cht den R&uuml;ckenmuskel. Kommt dazu noch eine ung&uuml;nstige K&ouml;rperhaltung wie z.b. bei langen Autofahrten, langer Schreibtischarbeit oder auch &uuml;ber Stunden liegend vor dem Fernseher verbringen, so sind R&uuml;ckenschmerzen vorprogrammiert.<br />
	<strong>Lange ung&uuml;nstige K&ouml;rperhaltung bzw. Ruhephasen</strong> k&ouml;nnen im Extremfall sogar zu <strong>Zur&uuml;ckbildungen der R&uuml;ckenmuskulatur </strong>f&uuml;hren. Hat man R&uuml;ckenschmerzen so ist eine Pause (sich hinlegen) zwar f&uuml;rs erste eine Schmerzlinderung, aber l&auml;nger ausgeweitet ist dies sogar sch&auml;dlich f&uuml;r den R&uuml;cken.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Man kann behaupten es ist wie ein Teufelskreis: Hat man R&uuml;ckenschmerzen so schont man sich. Ob sitzend oder liegend ist man bestrebt m&ouml;glichst wenig Bewegung zu haben um den Schmerz zu beenden. Die folge man verspannt, liegt vielleicht sogar f&uuml;r die R&uuml;cken ung&uuml;nstig, die Muskelkraft schwindet weiter, der Muskel spannt noch mehr an und im Ergebnis, der Schmerz ist nach der vermeindlcihen Ruhe und Erholung um so mehr da. Es kann sogar durch eine falsche ruhende Haltung die Bandscheiben ung&uuml;nstig belasten, so dass aus &quot;nur Schmerzen&quot; echte Bandscheibenprobleme auftauchen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Herk&ouml;mlich als Gymnastik bezeichnet.K&ouml;nnen vom Arzt bzw Orthop&auml;den Sch&auml;den an der Wirbels&auml;ule und den Bandscheiben ausgeschlossen werden, so k&ouml;nnen Sie selbst f&uuml;r einen schmerfreien R&uuml;cken sorgen, in dem Sie die eingangs erw&auml;hnten negativen Haltungen und lange Pausen vermeiden.<strong> Bewegen Sie Ihren K&ouml;rper so oft wie es geht ganz gezielt durch laufen, wandern oder auch Dehn- und Streck&uuml;bungen.</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Bekommen Sie Ihre Schmerzen nicht v&ouml;llig durch Eigeninitiative in den Griff, so suchen Sie ein <strong>gutes Fitnesstudio</strong> auf, wo man Sie gern in einem <strong>Training zur St&auml;rkung der R&uuml;ckenmuskelatur</strong> einweist. Bitte konsultieren Sie davor aber Ihren Arzt, damit Sie sicher sind in welchen Parametern sich Ihr Fitnesstraining bewegen sollte. Denn diese doch intensivere Bewegungsmethode mu&szlig; mit Ihrem Kreislauf, Herz, Lunge, Blutdruck usw. mithalten k&ouml;nnen. Sie haben nichts gekonnt wenn Sie die R&uuml;ckenschmerzen vielleicht durch ein insensives R&uuml;ckentraining abbauen und gleichzeitig Ihre anderen Organe &uuml;berlasten.</span></span></p>
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		<title>Behinderung und Behindertenausweis</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behindertenausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[GdB]]></category>
		<category><![CDATA[Grad der Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehindertenausweis]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen sind nach &#167; 2 Absatz 1 SGB IX (SGB = Sozialgesetzbuch) behindert, wenn ihre k&#246;rperliche Funktion, geistige F&#228;higkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit l&#228;nger als 6 Monate von dem f&#252;r das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeintr&#228;chtigt ist.
Behinderte haben das Recht einen Behindertenausweis zu beantragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font class="font2" color="black">Menschen sind nach &sect; 2 Absatz 1 <acronym title="Sozialgesetzbuch Neuntes Buch">SGB IX</acronym> (SGB = Sozialgesetzbuch) <strong>behindert</strong>, wenn ihre k&ouml;rperliche Funktion, geistige F&auml;higkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit l&auml;nger als 6 Monate von dem f&uuml;r das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeintr&auml;chtigt ist.</font></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font class="font2" color="black">Behinderte haben das Recht einen Behindertenausweis zu beantragen. Die Behinderung wird in </font><font class="font2" color="black"><strong>Grad der Behinderung (<acronym title="Grad der Behinderung">GdB</acronym>)</strong> angegeben die Abstufung verl&auml;uft in Zehnergraden. (</font><font class="font2" color="black"> &sect; 69 Absatz 1 <acronym title="Sozialgesetzbuch Neuntes Buch">SGB IX</acronym> ) Es werden damit die Auswirkungen angegeben die einem Menschen bei der Teihabe am Leben in der Gesellschaft eingesch&auml;tzt.</font><font class="font2" color="black"><br />
	Gesundheitsst&ouml;rungen, die keinen Behinderung von mindestens 10 bedingen, gelten nicht als Behinderung. Der Behinderungsgrad unabh&auml;ngig vom ausge&uuml;bten oder angestrebten Beruf zu beurteilen und aus dem festgelegt Aus dem Behinderungsgrad darf nicht auf die berufliche Leistungsf&auml;higkeit geschlossen werden. Damit wird gew&auml;hrleistet, dass der Behinderte keine Nachteile aus dem festgelegten Grad der Behinderung f&uuml;r seinen Beruf hat, wenn er vollumf&auml;nglich seine Berufst&auml;tigkeit ausf&uuml;hrt.<br />
	</font></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font class="font2" color="black">Die Ausstellung des <strong>Behindertenausweis</strong> bzw. <strong>Schwerbehindertenausweis</strong> haben keinerlei Zusammenhang mit der Bewilligung von Berufs- oder Erwerbsunf&auml;higkeitsrente beziehungsweise einer Rente wegen Erwerbsminderung durch einen Rentenversicherungstr&auml;ger. <br />
	</font></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong><font class="font2" color="black">Schwerbehindert sind Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50.</font></strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font class="font2" color="black">Im <strong>Behindertenausweis</strong> wird die Art der Behinderung <strong>mit Merkzeichen</strong> dokumentiert. </font></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong><font class="font2" color="black">Bitte lesen Sie die Erl&auml;uterungen zu den Merkzeichen auf der Extraseite. </font></strong></span></span></p>
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		<title>Pflegestufe beantragen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Begutachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinischer Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegebedürftiger]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Krankenversicherte ist berechtigt die Pflegebed&#252;rftigkeit, bei seiner Versicherung zu beantragen. Ist er selbst nicht mehr in der Lage dazu bzw. wurde bereits ein Vormund bestimmt, so stellt dieser den Antrag. Der Medizinische Dienst, welcher das erforderliche Gutachten erstellt, k&#252;ndigt den genauen Zeitpunkt der Begutachtung schriftlich mit.
Der Gutachter steht oft vor dem Problem, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Jeder Krankenversicherte ist berechtigt die Pflegebed&uuml;rftigkeit, bei seiner Versicherung zu beantragen. Ist er selbst nicht mehr in der Lage dazu bzw. wurde bereits ein Vormund bestimmt, so stellt dieser den Antrag. Der Medizinische Dienst, welcher das erforderliche Gutachten erstellt, k&uuml;ndigt den genauen Zeitpunkt der Begutachtung schriftlich mit.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Der Gutachter steht oft vor dem Problem, dass er von einem meist &auml;lteren, kranken und von Hilfe abh&auml;ngigem Menschen auch den tats&auml;chlichen Pflegeaufwand pr&uuml;fen soll. Oft verschweigt der Pflegebed&uuml;rftige aus Angst, Scham oder auch nur altersbedingter Trotzigkeit die nicht sofort sichtbaren Details seiner Hilfbed&uuml;rftigkeit. Wer noch halbwegs geistig florierende Mensch, gibt unumwunden z.b. zu Inkontinent zu sein.<br />
	Es gibt im Alltag aber auch ganz provane T&auml;tigkeiten wie regelm&auml;&szlig;ige gr&uuml;ndliche K&ouml;rperpflege, Zubereitung von Mahlzeiten, W&auml;sche und Haushalt die einen koordinierten Ablauf verlangen, zu welchem der &auml;ltere Mensch ab einem bestimmten k&ouml;rperlichem Zeitpunkt einfach nicht mehr in der Lage ist. Man darf nie untersch&auml;tzen, da&szlig; aus einer solchen Unkoordinierbarkeit, nicht nur f&uuml;r den Betroffenen selbst, sondern auch f&uuml;r sein Umfeld echte Gefahrensituationen entstehen k&ouml;nnen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Es ist daher unbedingt notwendig und wird auch im Anschreiben des Medizinischen Dienstes im Regelfall gefordert, dass der Betreuende zu dem Begutachtungstermin anwesend ist. Oft kann nur dieser den wirklichen Bedarf an Pflegeaufwand richtig darstellen. Man sollte dies in jedem Fall auch immer ehrlich und f&uuml;r den Gutachter nachvollziehbar vorbringen.<br />
	Als sehr positiv dabei hat sich erwiesen, dass sich soweit m&ouml;glich der Pflegebed&uuml;rftige und der Pflegende im Vorfeld ganz in Ruhe dar&uuml;ber unterhalten. Es ist auch &auml;u&szlig;erst Empfehlenswert sich sogar eine Auflistung &uuml;ber den Tagesablauf, Arztbesuche u.s.w. zu machen, bei denen der Bed&uuml;rftige Hilfe oder eine Begleitung ben&ouml;tigt. Bitte nicht vergessen, dass auch der Pflegebed&uuml;rftige nicht in der Wohnung eingesperrt leben mu&szlig;, sondern auch die Begleitung f&uuml;r einen Spaziergang zur Pflegezeit geh&ouml;rt. Wenn Sie z.b. bei Ihrem eigenen Einkauf, das Erforderliche f&uuml;r den Pflegebed&uuml;rftigen mitbringen, so h&auml;tte er es ja nicht ,wenn Sie dies nicht t&auml;ten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Die Festlegung der Pflegestufe h&auml;ngt ma&szlig;geblich vom Zeitaufwand der erforderlichen Hilfe ab.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Haben Sie kein Problem damit dem Gutachter wirklich ganz im Detail zu erz&auml;hlen was Sie alles tun. Selbst wenn Sie der Meinung sind ein Teil ist aus famili&auml;rer Sicht selbstverst&auml;ndlich das Sie Ihrem Angeh&ouml;rigen den Lebensabend noch so leicht wie m&ouml;glich gestalten.<br />
	Sehen Sie es nicht nur als gesetzliche Recht f&uuml;r Pflegeleistungen dem Bed&uuml;rftigen die Beste Leistung zu erm&ouml;glichen sondern nehmen Sie dies als Pflicht. Zum einen erhalten Sie im h&auml;uslichen Pflegebereich, egeal welche Pflegestufe genehmigt wird&nbsp; immer einen geringeneren Anteil als eine fachliche Pflegeleistung durch ein Unternehmen und zum anderen k&ouml;nnen Sie damit zus&auml;tzlich zur emotionalen Vertrautheit in der Familie dem Bed&uuml;rftigen auch oft eine zus&auml;tzliche Freude oder Erleichterung verschaffen zu der Ihnen sonst die Mittel fehlen w&uuml;rden. Dies kann zb. einmal ein behinderten gerechter Tagesausflug oder sogar ein Urlaubsplatz sein.&nbsp;</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Nutzen Sie alle M&ouml;glichkeiten &#8211; Sie k&ouml;nnen es noch !&nbsp; &nbsp; &nbsp;</span></span></p>
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		<title>Pflegegeld ab 1. Januar 2010 erhöht</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzkranke]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegereform]]></category>
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		<description><![CDATA[Alleine in der Stadt Leipzig gibt es ca. 12 000 Pflegebed&#252;rftige, davon werden ca. 70 % zu Hause von Ihren Angeh&#246;rigen betreut. Viele derer, die Pflege bed&#252;rfen, ben&#246;tigen dies sogar &#252;ber einen Zeitraum von 10 &#8211; 15 Jahre. Die Studien der Krankenkassen belegen, da&#223; die h&#228;usliche Pflege dabei noch weniger Kosten ben&#246;tigt als die stadion&#228;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Alleine in der <strong>Stadt Leipzig</strong> gibt es<strong> ca. 12 000 Pflegebed&uuml;rftige</strong>, davon werden ca. <strong>70 % zu Hause</strong> von Ihren Angeh&ouml;rigen betreut. Viele derer, die Pflege bed&uuml;rfen, ben&ouml;tigen dies sogar &uuml;ber einen Zeitraum von 10 &ndash; 15 Jahre. Die Studien der Krankenkassen belegen, da&szlig; die h&auml;usliche Pflege dabei noch weniger Kosten ben&ouml;tigt als die stadion&auml;re Pflege.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Gem&auml;&szlig; Pflegereform von 2008 werden die <strong>Geldleistungen</strong> (innerhalb eines 3 Stufenplanes) bis 2012 <strong>zum 01.01.2010 das 2. Mal angehoben.</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">F&uuml;r die h&auml;usliche Pflege werden nach <strong>3 Pflegestufen</strong> unterteilt, <strong>ab 1. Januar zwischen 225,- und 685,- Euro an Pflegebed&uuml;ftige bezahlt</strong> wenn dies von Ihren Angeh&ouml;rigen oder auch privaten Personen &uuml;bernommen wird.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Auch die Pflege durch einen Pflegedienst wird ab 1. Januar 2010 erh&ouml;ht.</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ist die Pflegeperson einmal verhindert, so &uuml;bernimmt die Krankenkasse, f&uuml;r <strong>max. 4 Wochen im Jahr bis zu 1510,- Euro</strong> f&uuml;r zum Beispiel die Betreuung durch Pflegedienste.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Seit 2008 k&ouml;nnen <strong>Demenzkranke</strong> anstatt 460,- Euro sogar <strong>bis zu 2400,- Euro im Jahr</strong> f&uuml;r Betreuungsleistungen in einer Tagespflege in Anspruch nehmen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Alle Leistungen der Krankenkasse f&uuml;r die Pflege sind in 3 Pflegestufen unterteilt. Die <strong>Bewilligung einer Pflegestufe erfolgt auf Antrag des Pflegebed&uuml;rftigen bei seiner Krankenkassse,</strong> welche in der Regel einen Gutachter des Medizinischen Dienstes zur Beurteilung beauftragt.</span></span></p>
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		<title>Herzlich Willkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Information]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegebedürftige]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte allen Angeh&#246;rigen, die zu Hause Ihre pflegebed&#252;rftigen Familienmitglieder liebevoll versorgen, Hilfe und Tipps geben .
	Auf Grund der erforderlichen individuellen Betreuung ist es wichtig, zwischen dem zu Betreuenden, dem Betreuer und den Angeh&#246;rigen eine gemeinsame Basis f&#252;r den Alltag zu finden.&#160; 
	Meine Erfahrungen sch&#246;pfe ich aus meiner freiberuflichen T&#228;tigkeit als Krankenschwester. Die t&#228;gliche Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Ich m&ouml;chte allen Angeh&ouml;rigen, die zu Hause Ihre pflegebed&uuml;rftigen Familienmitglieder liebevoll versorgen, Hilfe und Tipps geben .<br />
	Auf Grund der erforderlichen individuellen Betreuung ist es wichtig, zwischen dem zu Betreuenden, dem Betreuer und den Angeh&ouml;rigen eine gemeinsame Basis f&uuml;r den Alltag zu finden.&nbsp; <br />
	Meine Erfahrungen sch&ouml;pfe ich aus meiner freiberuflichen T&auml;tigkeit als Krankenschwester. Die t&auml;gliche Arbeit bei der fachlichen Pflegebetreuung im Wohnbereich der Pflegebed&uuml;rftigen zeigt mir immer wieder, dass es von den Angeh&ouml;rigen viele Fragen gibt, die ich versuche hier zu beantworten.</strong></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="background-color: rgb(250, 235, 215);"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="color: rgb(178, 34, 34);">Sie suchen eine engagierte Krankenschwester oder einen Pfleger ? <br />
	Dann bitte stellen Sie Ihre vertrauliche Anfrage direkt auf meiner</span> <span style="font-size: 18px;"><a href="http://www.mitteldeutsche-pflegeagentur.de">Firmenseite</a></span> !</strong></span></span></span></p>
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